Was sagen die Medien

Neue Westfälische

„Glühende Leidenschaft„prägen einen Liederabend:
„Aurora Wolf tritt auf, …nicht um sich selbst, sondern der Musik zu angemessener Wirkung zu verhelfen…. Es ist leider keine Selbstverständlichkeit bei vielen ihrer Berufskollegen.“
 
Aurora Wolf,…die eben noch im tiefen Brustregister spanischer Leidenschaft das Wort führte,… trifft den kindlichen Tonfall der sieben Gesänge auf das denkbar Schönste. Aurora Wolf ist eine ideale Interpretin dieser Literatur“ – Mussorgsky /Liederzyklus“ Die Kinderstube“
 
„Theaterdonner „mit allen Höhen und Tiefen und allen Ausdrucksmitteln entstand bei der Kavatine
der Rosina aus der Oper „der Barbier von Sevilla“. Aurora Wolf meisterte die Klippen des Stückes
mit großem technischen und musikalischen Können…
 
„…Die agile Sopranisten, in ihren episch- lyrischen Passagen ebenso beeindruckend wie in den hochdramatischen, verfügt über eine unendliche Palette von Ausdrucksmöglichkeiten … Als brillante Liedsängerin erwies sie sich durch die vielen Facetten ihrer kultivierten, auch in der Höhe äußerstkraftvollen spannungsreichen Stimme, die sich nicht nur in perlenden Koloraturen und bestechend sicheren Intervallsprüngen zeigte, sondern auch in einer humorigen, fröhlich- koketten, tänzerisch- beschwingten Gestaltung der Texte … “
 
Westfalen Blatt/Porträt/Menschen in unserer Stadt 
Im Theaterstück Anatol v. A .Schnitzler war Aurora Wolf nicht nur als Bianca zu sehen…“…in der Musikeinlage beeindruckte sie, leicht und anmutig, über eine ungeheure Energie verfügend…und mehr als vier Oktaven Stimmumfang“.
 
Fränkischer Tag – Bamberg – Kongresshalle– Theater Bamberg
„Aurora Wolf betörte das faszinierende Publikum noch einmal. Authentischer könnte keine Zigeunerin der Puszta auftreten…“ 
Operettenmelodien/Lehar u.a.
 
„Aurora Wolf führte mit Werken von Mozart– F. Schubert– C. Debussy– H Duparc -Verdi die stilistische Vielfalt ihres Soprans vor. …Zu einem Höhepunkt geriet die Strauss -Trias . Mit feinem Timbre und Sinn für das Wechselspiel zwischen Ruhe und höchster Dramatik gestaltete die Sopranistin die Lieder aus“.
 
Westfalenblatt
„…und zwar höchst bemerkenswert bestach die Sopranistin Aurora Wolf durch virtuose Brillanz und eine stimmliche Energie, die das Konzertieren mit der Solotrompete mühelos bewältigte“ … J.S. Bach/Kantate Nr.51, „Jauchzet Gott in allen Landen“